Dr. Markus Groß
Carl-Langhans-Str. 8
40789 Monheim
Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit: Auch die Fitnessstudios mussten im Zuge der Corona-Eindämmungsmaßnahmen bundesweit schließen. Und obwohl ich damit gerechnet hatte, hat es mich doch kurz erwischt – so ein Dumpf im Bauch, ein „Na toll, und jetzt?“. Rückblickend wundere ich mich sogar ein bisschen, dass Studios im Vergleich zu anderen Einrichtungen so lange geöffnet bleiben durften. Wenn man ehrlich ist, sind Fitnessräume prädestiniert für alles, was man pandemisch eher vermeiden möchte: viele Menschen in begrenzten Räumen, Geräte dicht an dicht, nicht immer optimale Belüftung, laute Musik (also automatisch weniger Abstand beim Sprechen) – und überall verschwitzte Griffe, Matten und Polster. In meinem Studio standen zwar an jeder Ecke Desinfektionsspender, aber die beste Maßnahme hilft nur, wenn sie konsequent genutzt wird. Und ganz offen: das passierte nicht überall.
Als die Schließung dann offiziell kam, gab es einen fixen Stichtag: Ab dann ist dicht. Das wirkt auf dem Papier logisch, aber in der Realität hat es einen kleinen, sarkastischen Beigeschmack. Vor diesem Datum war Training ganz normal möglich – als hätte das Virus sich vertraglich verpflichtet, bis dahin höflich zu warten. Mir ist klar, dass Behörden planen müssen und Übergangsfristen sinnvoll sind; gleichzeitig offenbart diese Pünktlichkeit eine Merkwürdigkeit: Epidemiologie hält sich ungern an Kalender.
Ich war an einem der letzten Tage noch im Studio und habe zwischen zwei Sätzen den Trainer gefragt, wie das jetzt mit den Beiträgen ist. Immerhin zahle ich für eine Leistung, die ich ab sofort nicht nutzen kann. Seine Antwort war freundlich, aber inhaltlich leer: „Dazu gibt’s bald was in der App – und eine FAQ auf der Website.“ Kein Vorwurf an die Mitarbeiter vor Ort; die Info lief ganz offensichtlich zentral. Also wartete ich. Und wartete.
Wenige Tage später kamen die Benachrichtigungen: Website, App, Facebook – überall die gleiche Botschaft. Die nicht nutzbaren Monate würden nach Vertragsende gutgeschrieben. Heißt: Wer kündigt, trainiert noch eine Weile kostenlos weiter – so lange, wie die Schließung gedauert hat. In vielen Kommentaren las ich Unterstützung: Man müsse die Studios jetzt zusammenhalten, schließlich hätten die Betreiber Fixkosten. Und ja, 20 Euro im Monat sind kein Ruin; das ist nicht die Miete.
Trotzdem regte sich Widerstand in mir – nicht, weil ich die Studios nicht unterstützen wollte, sondern weil die „Lösung“ bei näherem Hinsehen eine merkwürdige Logik hat. Sie funktioniert nur in Sonderfällen. Variante A: Ich kündige und bleibe am Ort – dann nutze ich die Gutschrift tatsächlich. Variante B: Ich kündige, weil ich nicht mehr trainieren kann (gesundheitlich oder zeitlich), dann bringt mir die Gutschrift exakt gar nichts. Variante C: Ich ziehe um, und in der Nähe gibt es keinen FitX – die Gutschrift bleibt ein Papiertiger. Sprich: Das Modell setzt voraus, dass ich kündige und gleichzeitig weiterhin Zugang zur Kette habe. Beides ist in der Praxis selten.
Zum Vergleich: Andere Ketten boten – laut Kommunikation in ihren Kanälen – mehrere Optionen an: beitragsfreie Ruhezeit, Personal-Training-Sessions als Kompensation, Leihgeräte, Outdoor-Workouts, App-Zugänge mit echten Mehrwerten. Natürlich kann auch das nicht jedem gerecht werden, aber es lässt Kunden wenigstens wählen. Bei FitX gab es: ein Modell, eine Richtung, null Differenzierung.
Bevor das falsch klingt: Ich verstehe betriebswirtschaftliche Zwänge. Studios haben Miete, Strom, Wasser, Reinigung, Leasingraten für Geräte, Versicherungen; Trainergehälter laufen weiter – wenn auch teilweise reduziert oder mit Kurzarbeit. Und ja, es gab staatliche Hilfen; wie passgenau und in welcher Höhe, ist eine andere Diskussion. Gleichzeitig bin ich Kunde – und die Gegenleistung fehlte spürbar.
Für mich ist das kein Entweder-oder. Man kann gleichzeitig sagen: Ich unterstütze gerne – und ich erwarte Augenhöhe bei der Lösung. Augenhöhe heißt: Wahlmöglichkeiten, ehrliche Kommunikation, Verständnis für verschiedene Lebenssituationen. Was mich getriggert hat, war nicht die Idee „Gutschrift“. Es war, dass sie als die faire Lösung verkauft wurde, obwohl sie für viele nicht fair ist.
Ich schrieb also der Kundenbetreuung. Höflich, neugierig, ohne drohenden Unterton. Ich wollte wissen, ob es Alternativen gibt: Beitragsfreistellung? Spendenmonat? Guthaben während der Vertragslaufzeit nutzbar? Vielleicht ein Paket aus Onlinekursen, Outdoor-Sessions, ein paar Personal-Training-Slots? Die Antwort war… generisch. „Es sind für alle schwierige Zeiten. Wir bitten um Verständnis.“ Ich antwortete erneut, diesmal präziser, mit konkreten Vorschlägen. Zurück kam ein nahezu identischer Text. Beim dritten Mal bat ich um eine Abweichung vom Standard – gerne individuell. Wieder: „Wir verstehen, aber…“ – und der gleiche Absatz.
Ich weiß, wie es in solchen Phasen in Service-Abteilungen zugeht: hohe Ticketzahlen, Vorgaben aus der Zentrale, rechtliche Leitplanken, die man nicht sprengen darf. Aber es gibt einen Unterschied zwischen Erklären und Abwiegeln. Eine gute Antwort hätte zum Beispiel so klingen können: „Wir dürfen aktuell nur Option X anbieten. Parallel erarbeiten wir Option Y. Wenn Sie möchten, nehmen wir Sie in eine Liste auf und melden uns, sobald Y steht.“ Oder: „Wir können Ihren Vertrag ruhen lassen und die Abbuchung stoppen. Alternativ bleibt die Gutschrift am Vertragsende. Was ist Ihnen lieber?“ Beides wäre ehrlich. Beides hätte mein Anliegen ernst genommen.
Nach drei, vier Runden Textbaustein habe ich – mehr aus Prinzip als aus Zorn – gesagt: „Dann möchte ich bitte die Beiträge für die Schließungszeit erstattet bekommen.“ Die Replik: Man würde die Rückzahlung veranlassen, ich solle bitte keine Rücklastschrift auslösen. Das war’s. Wochen vergingen. Kein Eingang. Keine erneute Nachricht, kein Update. Ich dachte irgendwann halb ironisch: Wenn die Erstattung kommt, überweise ich das Geld anstandslos zurück – einfach, um zu zeigen, dass es mir nie um die 20 Euro ging. Mir ging es um Wertschätzung und Logik.
Wenn etwas klein ist, neigt man dazu, es wegzuwischen. „Komm, sind nur ein paar Euro.“ Der Punkt ist: An kleinen Dingen zeigt sich Haltung. Nicht weil sie wirtschaftlich entscheidend sind, sondern weil sie sichtbar machen, wie ein Unternehmen denkt. Gibt es Wahlmöglichkeiten? Wird die Lebensrealität von Kunden anerkannt? Wird Verantwortung geteilt – oder einseitig weitergereicht? In Krisen ist Kommunikation kein Schönwetter-Instrument, sondern Betriebsmittel.
In Krisenzeiten rutscht die Debatte schnell in Moralfallen. Wer eine Erstattung anspricht, gilt als herzlos; wer blind zahlt, als naiv. Dazwischen liegt ein breites Feld. Studios sind Unternehmen – mit Bilanzen, Pflichten, Chancen. Kunden sind Menschen – mit Haushalten, Ängsten, Erwartungen. Beiden Seiten hilft, wenn Begriffe sauber bleiben:
Wenn ein Studio sagt: „Wir brauchen Unterstützung“, dann kann ich ja sagen – aber bitte als bewusste Entscheidung. Wenn es sagt: „Wir kompensieren“, dann ist „kompensieren“ keine Vertröstung auf später, sondern heute erlebbarer Wert. Das ist keine Erbsenzählerei, sondern saubere Sprache – und damit saubere Beziehung.
Ich habe mir damals (auch aus beruflicher Neugier) vorgestellt, wie so eine Entscheidung intern entsteht. Da sitzt ein Krisenstab und jongliert mit Kennzahlen: monatliche Fixkosten, variable Kosten im Shutdown, Liquiditätsreichweite, Stornoquote, rechtliche Risiken, IT-Aufwand für Sonderfälle. Die einfachste Lösung (eine Regel für alle) ist in Excel die sauberste. Die fairste Lösung (drei, vier Wahloptionen) ist in Excel die anstrengendste. Und genau dort trennt sich Haltung von Komfort. Ja, Wahloptionen erhöhen Aufwand – sie senken aber auch Churn (Abwanderung) und heben Lifetime Value (Bindung). Wer in der Krise Beziehung investiert, verdient in Ruhephasen Vertrauen zurück.
Menü statt Monolith:
Kommunikation dazu: „Wir wissen, dass keine Option perfekt ist. Darum lassen wir Sie wählen. Wenn Ihnen etwas fehlt, schreiben Sie uns – wir passen nach.“ Das ist nicht teuer, das ist erwachsen.
Dieser Ablauf ist mir wichtig, weil er meine Motivation sichtbar macht. Ich wollte nicht sparen, ich wollte Sinn. Und ich glaube, so ging es vielen.
Worte wie „Kundentreue“, „Kulanz“ und „Solidarität“ klingen gut – bis sie als Einbahnstraße erlebt werden. Kulanz ist ein Geschenk des Unternehmens; Solidarität ist eine Haltung beider Seiten. Wenn ich Beiträge zahle, ohne Leistung zu bekommen, dann ist das keine „Treue“, sondern Unterstützung. Wenn das Studio mich dafür ernst nimmt und mir spürbare Werte zurückgibt, wird aus Unterstützung Beziehung. Klingt nach Haarspalterei? Vielleicht. Aber genau an solchen Stellen entscheidet sich, ob man nach der Krise wieder durch die Drehkreuztür geht – oder am Schaufenster vorn vorbeiläuft.
Kurze, klare Mail an den Support (Beispiel):
Betreff: Beitrag während Schließung – Bitte um faire Alternative
Hallo [Name/Team],
ich bin Mitglied seit [Monat/Jahr], Kundennummer [xxx].
Für die Zeit der behördlichen Schließung kann ich die Leistung nicht nutzen.
Ich schlage folgende Optionen vor und bitte um eine davon:
Mir geht es nicht um eine Konfrontation, sondern um eine angemessene Lösung.
Danke für Ihre Rückmeldung bis [Datum].
Freundliche Grüße
[Name]
Kurz, freundlich, mit Alternativen und Frist. Kein Schwert, aber ein Geländer.
Weil es nicht nur um einen Vertrag geht. Es geht um das Verständnis, dass Service nicht in Hochglanzbroschüren entsteht, sondern an kleinen Kreuzungen: hier eine ehrliche Antwort, dort ein Abbiegen weg von der Mustervorlage, da ein „Wir sehen Sie“. Und weil 2020 ein Jahr war, das Strukturen entkleidet hat. Plötzlich stand man als Unternehmen nicht mehr auf der Bühne des Wachstums, sondern im schwach beleuchteten Treppenhaus der Beziehungspflege. Wer dort eine Taschenlampe hatte – Empathie, Ideen, Mut –, kam gut runter. Wer im Dunkeln nach der Steckdose tastete, stolperte über Kunden.
Geblieben ist bei mir kein Groll. Eher eine nüchterne Art von Bilanz: In schwierigen Zeiten wurde eine einfache Lösung gewählt – leider eine, die an den Bedürfnissen vieler vorbeiging. Ich werde deshalb nicht „grundsätzlich“ gegen Ketten wettern; ich trainiere gerne im Studio, mag die Routinen, die Menschen, die Atmosphäre. Ich wünsche mir nur, dass der Lernmoment genutzt wurde.
Konkret wünsche ich mir:
Das ist nicht revolutionär. Es ist schlicht – und gerade deshalb stark.
Am Ende dieses kleinen Kapitels aus 2020 bleibt für mich eine simple Einsicht: Loyalität entsteht nicht aus Pflicht, sondern aus erlebter Fairness. Ich hätte am liebsten eine Mail bekommen, in der stand: „Wir sehen die Lage. Sagen Sie uns, was Ihnen hilft. Hier sind drei Optionen – und wenn keine passt, suchen wir eine vierte.“ Hätte ich dann vielleicht trotzdem gezahlt? Sehr wahrscheinlich. Weil ich nicht nur Mitgliedsnummer [xyz] gewesen wäre, sondern Mensch.
Und genau deshalb erzähle ich das. Nicht, um einen Pranger zu bauen, sondern um eine Brücke. Studios brauchen Mitglieder – und Mitglieder brauchen Studios. Was beide verbindet, ist selten das perfekte Angebot. Es ist die Art, wie man miteinander umgeht, wenn Pläne platzen. 20 Euro im Monat sind klein. Das, was sie sichtbar machen, ist groß.
Deine Bewertung – kurz und unkompliziert.
Schick die Geschichte jemandem, den sie interessieren könnte.
Wähle eine Stimmung – die Reaktionen werden wie bisher gezählt.
Wenn Sie den Blog-Beitrag abonnieren, senden wir Ihnen eine E-Mail, sobald es Updates auf dieser Website gibt.
Dr. Markus Groß
Carl-Langhans-Str. 8
40789 Monheim
Kommentare 100
Zu „Beiträge trotz eingeschränkter Nutzung“ habe ich eine ziemlich praktische Sicht. Einen kleinen Vorbehalt habe ich trotzdem. Das klingt zunächst nach einer Kleinigkeit: Beiträge trotz eingeschränkter Nutzung. Hier zählen die konkreten Vertragsbedingungen statt allgemeiner Erfahrungen. Ich bin nicht gegen Zahlen, aber sie müssen zur eigentlichen Frage passen. Die Frage nach dem Zeitbudget wird erstaunlich oft erst am Schluss gestellt. Für eine vollständige Empfehlung fehlen mir ein paar Informationen zur Ausgangslage. Ich würde eher langsam herantasten, statt nach dem ersten guten Tag gleich nachzulegen.
Was ich aus ähnlichen Situationen mitgenommen habe: warum ich beim Thema „die Frage der Beitragszahlungen während einer Schließung“ inzwischen weniger dogmatisch bin. Ich finde, man muss bei solchen Situationen sauber zwischen Vertrag, Kulanz und eigener Erwartung unterscheiden. Wenn eine Leistung zeitweise nicht genutzt werden kann, sollte die Kommunikation darüber klar und nachvollziehbar bleiben. Andererseits muss man sich auch zugestehen, dass nicht jedes Problem durch zusätzliche Disziplin lösbar ist. Ich würde das auch nicht auf alle übertragen wollen; selbst innerhalb einer Trainingsgruppe sind die Unterschiede groß. Der Unterschied zwischen ausprobieren und blind übernehmen wird in Diskussionen manchmal zu wenig betont. Wie gehst du damit um, wenn die Woche kurzfristig komplett anders läuft?
Aus dem Verein höre ich dazu sehr verschiedene Meinungen: warum ich beim Thema „die Frage der Beitragszahlungen während einer Schließung“ inzwischen weniger dogmatisch bin. Wenn eine Leistung zeitweise nicht genutzt werden kann, sollte die Kommunikation darüber klar und nachvollziehbar bleiben. Ich finde, man muss bei solchen Situationen sauber zwischen Vertrag, Kulanz und eigener Erwartung unterscheiden.
Genau bei diesem Punkt würde ich unterscheiden. Die Schließung des Studios hat bei mir zumindest dazu geführt, Alternativen für die Bewegung zuhause zu finden. Wenn eine Leistung zeitweise nicht genutzt werden kann, sollte die Kommunikation darüber klar und nachvollziehbar bleiben. Wichtig wäre mir, zwischen einem Gefühl im Moment und einem längerfristigen Muster zu unterscheiden. Wenn eine Methode nur unter perfekten Bedingungen funktioniert, hilft sie mir persönlich kaum. Mit dem Abstand einiger Monate würde ich dieselbe Situation wahrscheinlich etwas anders bewerten. Was mich dabei interessiert, ist weniger eine starre Regel als die Begründung hinter der Entscheidung. Der Unterschied zwischen ausprobieren und blind übernehmen wird in Diskussionen manchmal zu wenig betont.
Ist dir dabei ein typischer Fehler aufgefallen? Ich würde das auch nicht auf alle übertragen wollen; selbst innerhalb einer Trainingsgruppe sind die Unterschiede groß. Ich lese solche Erfahrungen besonders gern, wenn neben dem Ergebnis auch die schwierigen Phasen beschrieben werden. Ich bin eher ein Freund von belastbaren Erfahrungen als von großen Versprechen in einem einzelnen Satz. Die Details der Umsetzung sind oft spannender als die Überschrift, mit der ein Tipp verkauft wird. Wie würdest du den Einstieg möglichst unkompliziert gestalten? Was sich bei mir bewährt hat, ist ein eher kleiner Schritt, den ich wirklich regelmäßig unterbringe. Eine zusätzliche Kennzahl hilft manchmal; zu viele Zahlen können aber den Blick auf das Wesentliche verstellen. In einer idealen Trainingswoche sieht vieles anders aus als zwischen Arbeit, Einkaufen und Familienkalender.Auf dem Papier klingt vieles leicht; in der Woche mit Terminen sieht es dann anders aus: wie sehr „die Frage der Beitragszahlungen während einer Schließung“ eine Trainingsentscheidung beeinflussen kann. Ich finde, man muss bei solchen Situationen sauber zwischen Vertrag, Kulanz und eigener Erwartung unterscheiden. Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich Studios mit derselben schwierigen Situation umgegangen sind. Wichtig wäre mir, zwischen einem Gefühl im Moment und einem längerfristigen Muster zu unterscheiden. Ich lese solche Erfahrungen besonders gern, wenn neben dem Ergebnis auch die schwierigen Phasen beschrieben werden. Welche Rolle spielt für dich dabei das Körpergefühl?
Bei diesem Thema bin ich inzwischen vorsichtiger geworden. Ich finde den Blick auf Beiträge trotz eingeschränkter Nutzung hilfreicher als eine allgemeine Empfehlung. Hier zählen die konkreten Vertragsbedingungen statt allgemeiner Erfahrungen. Ich bin eher zufällig darauf gekommen und habe es danach erst einmal ein paar Wochen beobachtet.
Einverstanden, allerdings nur mit einer Einschränkung. Ich finde, man muss bei solchen Situationen sauber zwischen Vertrag, Kulanz und eigener Erwartung unterscheiden. Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich Studios mit derselben schwierigen Situation umgegangen sind. Die Erfahrung in unserer kleinen Gruppe war überraschend gemischt, obwohl wir ähnliche Pläne hatten. Es gibt durchaus Tage, an denen ein einfaches Vorgehen mehr bringt als eine weitere Optimierung. Bei mir hat es erst funktioniert, nachdem ich den Anspruch an das perfekte Ergebnis heruntergeschraubt hatte. Ist das bei dir eher eine Frage des Trainings oder des Alltags?
Mir hilft es, das in zwei Teile zu zerlegen: ob man „die Kommunikation mit dem Fitnessstudio“ wirklich so einfach beurteilen kann. Wenn eine Leistung zeitweise nicht genutzt werden kann, sollte die Kommunikation darüber klar und nachvollziehbar bleiben. Ich finde, man muss bei solchen Situationen sauber zwischen Vertrag, Kulanz und eigener Erwartung unterscheiden.
So hatte ich das noch nicht betrachtet. Ich finde, man muss bei solchen Situationen sauber zwischen Vertrag, Kulanz und eigener Erwartung unterscheiden. Mir hätte damals schon eine verständliche Information zu den Beiträgen viel Ärger erspart.
Gerade zu „Beiträge trotz eingeschränkter Nutzung“ würde ich keine Schnelllösung anbieten. Ich sehe das etwas nüchterner. Bei diesem Thema denke ich besonders an Beiträge trotz eingeschränkter Nutzung. Hier zählen die konkreten Vertragsbedingungen statt allgemeiner Erfahrungen. Eine Pause fühlt sich nicht immer produktiv an, kann aber die vernünftigere Entscheidung sein.
Das kann ich gut nachvollziehen. Ich finde, man muss bei solchen Situationen sauber zwischen Vertrag, Kulanz und eigener Erwartung unterscheiden. Wenn eine Leistung zeitweise nicht genutzt werden kann, sollte die Kommunikation darüber klar und nachvollziehbar bleiben. Woran merkst du, dass du an der richtigen Stelle nachjustierst?
Danke, das ist eine hilfreiche Ergänzung. Auf die Frage gibt es nach meiner Erfahrung keine Antwort, die bei allen passt. Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich Studios mit derselben schwierigen Situation umgegangen sind. Mir hätte damals schon eine verständliche Information zu den Beiträgen viel Ärger erspart. Gleichzeitig sollte aus einer einzelnen guten Erfahrung keine allgemeine Empfehlung werden. Die Lösung, die ich zuerst am überzeugendsten fand, passte im Alltag erstaunlich schlecht.
Ich habe zuerst über den praktischen Teil nachgedacht. Im Alltag geht es bei der Frage für mich um Beiträge trotz eingeschränkter Nutzung. Hier zählen die konkreten Vertragsbedingungen statt allgemeiner Erfahrungen.
Im Zusammenhang mit „Kostenerstattung fitX“ ist für mich vor allem eines wichtig: Hier zählen die konkreten Vertragsbedingungen statt allgemeiner Erfahrungen. Gerade das Beispiel „Beiträge trotz eingeschränkter Nutzung“ zeigt, wie schnell man die Ausgangslage übersieht.
Einen praktischen Gedanken zu „Kostenerstattung fitX“ wollte ich noch teilen. Mein erster Gedanke war Beiträge trotz eingeschränkter Nutzung. Hier zählen die konkreten Vertragsbedingungen statt allgemeiner Erfahrungen.
Der interessanteste Teil ist für mich nicht die Zahl. Wer Beiträge trotz eingeschränkter Nutzung kennt, sieht vermutlich auch die Grenzen der einfachen Antwort. Hier zählen die konkreten Vertragsbedingungen statt allgemeiner Erfahrungen. Eine einzelne gute Woche kann täuschen, deshalb schaue ich lieber auf mehrere Wochen.
Beim Stichwort „Kostenerstattung fitX“ komme ich auf einen anderen Aspekt. Auch der Spaß an der Sache geht mir dabei manchmal verloren; das will ich nicht mehr. Ich würde dafür keine neue Ausrüstung kaufen, bevor der bisherige Ablauf wirklich funktioniert. Ein Gespräch mit anderen hat mir da mehr geholfen als noch eine neue App. Was mich überzeugt, ist weniger die reine Theorie als der Versuch über mehrere normale Wochen. Ich würde den Effekt nicht nach einer einzigen Einheit beurteilen.
Ganz ohne Theorie: Zu „Kostenerstattung fitX“ fällt mir etwas ein. Man merkt bei dem Beispiel „Beiträge trotz eingeschränkter Nutzung“ ziemlich schnell, wo Theorie und Alltag auseinandergehen. Hier zählen die konkreten Vertragsbedingungen statt allgemeiner Erfahrungen.
Das hängt für mich stark vom Zeitpunkt ab. Im Alltag geht es bei der Frage für mich um Beiträge trotz eingeschränkter Nutzung. Hier zählen die konkreten Vertragsbedingungen statt allgemeiner Erfahrungen.
Was mich an „Kostenerstattung fitX“ besonders beschäftigt: Bei diesem Thema denke ich besonders an Beiträge trotz eingeschränkter Nutzung. Hier zählen die konkreten Vertragsbedingungen statt allgemeiner Erfahrungen.