MY TRILIFE

THE TRIAD OF SWIM, BIKE'N RUN

You only fail, when you stop trying

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SWIM

FIRST SWIM FASTER

Seventy-five percent of our planet is water - can you swim?

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Meine Gedanken, Erinnerungen und Erlebnisse als Athlet. Ich freue mich über alle Anregungen und Kommentare. Stay tuned...

26. Oktober 2020

2020 war für mich in vielerlei Hinsicht ein besonderes Jahr – und nicht unbedingt nur im positiven Sinn. Wie ich schon in meinen Artikeln „Das Jahr des Postponed“ und „My personal Lockdown“ beschrieben habe, hat sich vieles verschoben, geändert, ja sogar komplett aufgelöst. Trainingspläne? Durcheinander. Wettkämpfe? Abgesagt. Struktur? Nur noch ein Wort aus besseren Zeiten. Und doch – oder vielleicht gerade deshalb – habe ich diese Zeit genutzt, um mich auf eine ganz andere „Spielwiese“ zu begeben, die ich sonst vermutlich viel später oder gar nicht betreten hätte: der bewussten Arbeit an meinem Energiestoffwechsel, an Regeneration und an Routinen, die nicht von äußeren Terminen abhängen, sondern von mir.

Schon der Einstieg in dieses Jahr fühlte sich an wie ein langer Ausatmer, der partout nicht in einen befreiten Einatmer übergehen wollte. Die Tage waren gleichzeitig zu kurz und zu lang; zu wenig zu tun und zu viel zu verarbeiten. Ich stand morgens auf, trank den obligatorischen Kaffee, spürte das kurze Hoch – und landete zu oft gegen Mittag in einer energetischen Delle, die mit noch einem Kaffee und noch einer Kleinigkeit nie ganz verschwand. Dass parallel der Sport – mein roter Faden – nur in reduzierter Form stattfand, machte die Sache nicht besser. Also habe ich etwas getan, was mir normalerweise schwerfällt: Ich habe angehalten und ehrlich hingeschaut, statt bloß schneller zu werden.

Manche Tage kündigen schon beim Aufstehen an, dass sie alles abverlangen werden: zähes Intervalltraining, doppelteinheiten mit Koppellauf, die lange Radfahrt in den Hügeln, vielleicht sogar der Startschuss zu einem Wettkampf. Genau dann plane ich meine Mahlzeiten mit derselben Sorgfalt wie meine Trainingsblöcke – zielgerichtet, belastbar, wiederholbar. Und immer wieder lande ich bei einem Gericht,...
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Subjektiv betrachtet fühlte ich mich ja eigentlich schon ganz fit. Mal von den natürlichen Tagesschwankungen abgesehen. Um jedoch einmal objektiv zu beurteilen wie es um die aktuelle Leistungsfähigkeit steht und um Rückschlüsse für das Training in Punkto Geschwindigkeits- und Herzfrequenzempfehlungen zu gewinnen, habe ich mich entschieden einmal eine professionelle Laktat-diagnostik als Stufentest...
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Es war der zweite Anlauf, dieselbe Distanz, ein anderes Terrain, neue Variablen: Ironman 70.3 Kraichgau – 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad, 21,1 km Laufen. Die große Überschrift blieb gleich, der Untertitel lautete diesmal: hügeliger, heißer, härter. Schon bei der Anmeldung hatte ich mir eingeredet, dass die kürzere Anfahrt im Vergleich zu Rügen vieles einfacher machen würde. Weniger Reisestress, mehr ...
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HALLO!

Dr. Markus Groß
Carl-Langhans-Str. 8
40789 Monheim

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