MY TRILIFE

THE TRIAD OF SWIM, BIKE'N RUN

You only fail, when you stop trying

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SWIM

FIRST SWIM FASTER

Seventy-five percent of our planet is water - can you swim?

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BIKE

THEN RIDE AND CLIMB

If you see me collaps, pause my GARMIN

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RUN

NEVER GIVE UP!

Life begins at the end of your comfort zone

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Meine Gedanken, Erinnerungen und Erlebnisse als Athlet. Ich freue mich über alle Anregungen und Kommentare. Stay tuned...

23. Juli 2018
Hamburg und ich hatten keinen Liebesvertrag unterschrieben. Eher so etwas wie eine höfliche Verabredung, die ich aus Respekt vor all den Stimmen annahm, die mir seit Jahren zuraunten: „Das musst du einmal erlebt haben.“ Der weltgrößte Triathlon gemessen an der Teilnehmerzahl, die Alster als Bühne, City-Feeling, Menschenmassen, Gänsehaut am Zielbogen – die Litanei klang überzeugend. Und trotzdem fuhr ich mit einem Rest Skepsis los. Ich bin kein Feind großer Veranstaltungen, aber ich mag es, wenn Wettkämpfe atmen können, wenn sich Strecke und Starterzahl einigermaßen die Hand geben. In Hamburg, so hatte ich gehört, nimmt der Tag die Dimensionen eines Volksfestes an, Triathlon als Innenstadt-Oper mit permanentem Crescendo. Vielleicht war es genau diese Ambivalenz, die mich am Ende angemeldet hat: Neugier schlägt Abneigung, und ein bisschen Eitelkeit mischt sich dazu. Wer mitreden will, sollte mitgelaufen sein – oder in diesem Fall: mitgeschwommen, mitgeradelt, mitgelaufen. Anreise in eine Stadt, die schon feiert, bevor ich schwitze Die Reise begann unglamourös: zu später Zeitpunkt ein Hotel suchen, während halb Hamburg den „Schlagermove“ plant, ist ungefähr so klug wie an Heiligabend Last-Minute-Geschenke besorgen. Ich fand schließlich ein Partnerhotel des Veranstalters, das mit Wettkampfpaketen warb und einer Einrichtung, die irgendwo zwischen Sporthallen-Design und Boutique-Hotel pendelte. Jedes Zimmer hatte diesen subtilen „Indoor-Sportplatz“-Charme, als würde gleich jemand eine Linie auf dem Teppich zur Sprintbahn umfunktionieren. Nett, originell, aber vor allem: verfügbar. Dass es in einem Randgebiet lag und die Strecke zum Start sich wie eine kleine Expedition anfühlte, merkte ich erst, als ich einmal quer durch die Stadt fahren musste. Hamburg ist wunderschön – aber die Schönheit hilft nur bedingt, wenn man die halbe Logistik des Wettkampfs im Kopf jongliert und gleichzeitig nach Abkürzungen sucht, die es nicht gibt....
Es gibt Phasen, da steht Training nicht im Mittelpunkt – und trotzdem bleibt der Sport im Kopf. Genau in so einer Phase wird das Thema „Einfach essen, besser fühlen: 5 Bausteine für ‚Alltags-Athletenküche‘“ plötzlich praktisch: nicht als Theorie, sondern als Werkzeug, um Entscheidungen im Alltag leichter zu machen. Ich versuche hier, das Ganze so aufzuschreiben, dass man es auch an einem normalen ...
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Bisher habe ich mich ja immer geweigert an organisierten Läufen teilzunehmen. Nicht weil ich grundsätzlich etwas dagegen habe, sondern vielmehr, weil ich nicht bereit bin für eine - zumindest meistens - voll durchgesponserte Veranstaltung auch noch zu bezahlen, und das nicht zu knapp. Der Organisator ist meist eine kommerzielle Organisation, das Laufshirt (sofern man eins bekommt) ist eine einfach...
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Es gibt Phasen, da steht Training nicht im Mittelpunkt – und trotzdem bleibt der Sport im Kopf. Genau in so einer Phase wird das Thema „Schlaf als Leistungsfaktor: Warum die beste Regeneration oft nicht im Training steckt“ plötzlich praktisch: nicht als Theorie, sondern als Werkzeug, um Entscheidungen im Alltag leichter zu machen. Ich versuche hier, das Ganze so aufzuschreiben, dass man es auch an...
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HALLO!

Dr. Markus Groß
Carl-Langhans-Str. 8
40789 Monheim

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